Initiative „Gemeinsam Verantwortung tragen“

Poster Stadtteil für Stadttfest

 

Die Initiative „Gemeinsam Verantwortung tragen“ ist eine lokale Initiative im Dresdner Norden.

Dresdner Norden

Herausforderungen im Dresdner Norden

Neben den typischen Merkmalen eines städtisch-ländlichen (suburbanen) Raums, wie z.B. hoher Mobilitätsanforderungen, zeichnen sich im Dresdner Norden weitere Herausforderungen für die Zukunft ab:

  • Mangel an Gemeinschaftsräumen für gemeinnützige Veranstaltungen, Vision von einem gemeinsamen „Bildungscampus Dresden Nord“ für 250 bis 300 Personen
  • Kapazitätsgrenzen von Schulen und Versorgungseinrichtungen für Schüler im Dresdner Norden bei wachsenden Schülerzahlen und Ausbau von Neubaugebieten
  • Qualität von Spielplätzen für altere Kinder
  • Suche nach Lebensräumen für Jugendliche: selbstverwalteter Jugendtreff, Skaterplatz, …
  • Freizeit- und Bildungsangebote für alle Altersgruppen vor Ort, Suche nach Ressourcen im Dresdner Norden
  • Umsetzung und Unterstützung von überregionalen Projekten, wie z.B. dem Kinderschutzprojekt „Bärenstarker August“
  • Notwendigkeit von Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung, z.B. durch Materialverleih, Bekanntmachung von Veranstaltungen, Raumnutzung…

Entstehung der Initiative

In den vergangenen Jahren sind im Dresdner Norden, vor allem durch

vielfältige Beziehungen zwischen Akteuren mit unterschiedlichen Schwerpunkten entstanden.

Ziel der Initiative „Gemeinsam Verantwortung tragen“

Die  neue Initiative „Gemeinsam Verantwortung tragen“  unterstützt die Vernetzung und Zusammenarbeit aller Akteure im Dresdner Norden zur gegenseitigen Impulsgebung und zum Wohl der Menschen in der Region.

Derzeitige Projekte

Gemeinsame Einladung zum Pressefrühstück am 12. Dezember 2017

Finanzierungsbedarf und Förderung

Die Initiative wird in ehrenamtlichem Engagement mit dem Einsatz eigener Mittel der Beteilgten aufgebaut. Für die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen und die Erstellung von Printmedien benötigt die Initiative Fördermittel.
Bemühungen um Förderung:

Ansprechpartner

Sabine Heimann, Petra Schweizer-Strobel, Claudia Hanke

Kontakt zur Initiave über das Redaktionsteam von klotzsche-blog.de